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Dienstag, 17.11.2009

Unser Linktipp


Wir haben für Sie einen (möglicherweise) interessanten Linktipp: Die Seite www.Antikoerper.de bietet interessante Fachbeiträge zum Thema Antikörper und deren Anwendung. Wenn die Seite auch weiterhin aktuell gehalten wird, ist sie unbedingt empfehlenswert.
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Freitag, 09.10.2009

Antibodies and membrane receptors



Membrane
receptors (transmembrane receptors) are proteins that both an extracellular
domain and an intracellular domain have (and in between at least one
transmembrane segment). Thus, they are able to attract, signaling molecules
outside the cell and to transmit a conformational signal into the cell. It is
important to mention that the signal molecule itself does not penetrate the
membrane, but the biochemical changes alone are based on the activity of the
receptor. It is for these signaling molecules mostly hydrophilic substances,
such as ions, neurotransmitters, peptide hormones and growth factors. The
membrane receptors can be divided roughly into three groups. Can be
distinguished voltage and ligand-gated ion channels. These are transmembrane
proteins that are activated by a signal or is disabled and thus the
permeability (porosity) of the membrane for certain ions zoom in or out. This
is particularly important in the transmission and amplification of neural
signals. Signaling through receptors, G protein, adenylyl cyclase, cAMP, kinase
A. Among the most studied signal transduction pathways are among the signaling
pathways via G-proteins. They are of physiological processes, such as the
seeing (on the visual signal transduction), smell and involved in the effects
of numerous hormones and neurotransmitters. An activated G protein-coupled
receptor acts by the fact that he seems to share the
α-subunit of a heterotrimeric G antibodies to
stimulate their GDP to GTP-bound (and thus the receptor as a GEF: guanine
nucleotide
exchange factor, GTP exchange factor), whereupon the G-protein into
its subunits
α and βγ decays (these two active subunits
then pass the signal). For example, Gs / olf proteins which activate adenylyl
cyclase, which synthesizes the protein kinase A-activating second messenger
cyclic adenosine monophosphate (cAMP). Gq/11-Proteine activate phospholipase C,
which forms from membrane lipids, the second messenger Inositol triphosphate
and diacylglycerol. The G12/13-Proteine can regulate via activation of
Rho-GTPase several other signal transduction pathways. Gi / o proteins can both
inhibit their
α-subunit
of the adenylyl cyclase and stimulate the other, on its
βγ subunit of
phosphoinositide-3-kinase.




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Donnerstag, 09.10.2008

Immunity: Kontrolle der B-Lymphozytenapoptose durch den Transkriptionsfaktor NF-kB

B-Zellen erhalten ihre Homöostase dadurch aufrecht, dass sie die Zellüberlebensfähigkeit und den Zelltod im Gleichgewicht halten. B-Lymphozyten sind sowohl für mitochondrial- als auch für Rezeptor-initiierten Zelltod empfänglich und das in unterschiedlichsten Stadien der peripheren Differenzierung, sowie während der Immunantwort. Der induzierbare Transkriptionsfaktor NF-κB erhöht die Lebensfähigkeit der B-Zellen, indem er Gene anschaltet, die den Zelltod-Signalwegen entgegenwirken.

 

Charakteristische Eigenschaften von NF-κB-Aktivierung und -Herunterregulierung bieten einen Einblick in die Regulation von B-Zellapoptose. Im Besonderen zeigen sie die zeitlichen Muster der NF-κB-Induktion, Unterschiede zwischen den Mitgliedern der Rel-Familie und die Schnittmenge zwischen kanonischen und nicht-kanonischen Signalwegen, die die B-Zellen am Leben halten. Ein Sterben der B-Zellen kann zu verringerter Effizienz der Immunabwehr führen, weil weniger Antikörper gebildet werden.

 

Quelle:

 

Ranjan Sen: Control of B Lymphocyte Apoptosis by the Transcription Factor NF-κB, Immunity, Vol 25, 871-883, December 2006

http://www.immunity.com/content/article/abstract?uid=PIIS1074761306005279

Dienstag, 19.08.2008

Deutscher Markplatz für Antikörper gewinnt LifeSpan als Partner

Ein deutscher Markplatz für Forschungs-Antikörper gewinnt LifeSpan als Partner:

Das 1995 gegründete Unternehmen LifeSpan ist der Marktführer im Bereich Molekulare Pathologie. LifeSpan bietet auf seiner Internetpräsenz neben Antikörpern auch Dienstleistungen im Bereich (Immuno-)Histochemie an.

Das in Deutschland gegründete Unternehmen Anibodies-Online konnte nun Lifespan als (Hersteller-)Partner gewinnen. Für die deutschen Forscher beispielsweise bedeutet dies, dass LifeSpan-Produkte bequem und ohne Mehraufwand direkt von der deutschen Seite www.antikoerper-online.de bestellt werden können. Neben den LifeSpan Antkörpern bietet die Seite zudem noch über 100.000 weitere Antikörper, Antigene, Wirte und Klone von über 30 verschiedenen Herstellern.

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Montag, 11.08.2008

NEJM: Was wirkt besser gegen Grippe?

Die Effizienz von Grippeimpfungen kann mit den Jahren abnehmen. Das liegt daran, daß sich die im Umlauf befindlichen Viren übder die Zeit in ihren Antigen-Eigenschaften von denen im Impfstoff unterscheiden.

Suzanne E. Ohmit und ihr Team von der University of Michigan untersuchten, ob es einen Unterschied in der Effizienz von Impfstofftypen gibt. Dazu wurden lebende, abgeschwächte und inaktivierte Erreger, sowie Placebokontrollen in einem Doppelblindtest verwandt. Die Studie wurde mit 1247 gesunden Erwachsenen während der 2004-2005 Grippesaison durchgeführt.

Die Versuchspersonen wurden zwischen Oktober und Dezember 2004 geimpft. Die Grippeaktivität begann im Januar 2005 in Michigan mit dem Antigen-veränderten Typ A H3N2 Virus und Typ B Viren zweier verschiedener Linien. Die absolute Effektivität der inaktivierten Erreger als Impfstoff gegen beide Virentypen lag bei 77 %, die von abgeschwächten Erregern lag bei 57 % (A-Typ), 48 % (B-Typ I) und 30 % (B-Typ II). Der Unterschied der beiden Impfstoffe liegt also hauptsächlich beim Schutz gegen B-Typ-Viren.

In der 2004-2005 Saison waren die meisten Viren im Umlauf. Die inaktivierten Erreger waren dennoch bei der Vorbeugung von Grippeerkrankungen bei gesunden Erwachsenen wirksam. Die abgeschwächten Erreger verhinderten Grippeerkrankungen ebenfalls, jedoch weniger effektiv.

Quelle: Ohmit et al.: Prevention of Antigenically Drifted Influenza by Inactivated and Live Attenuated Vaccines, NEJM 355, 2513 - 2522 http://content.nejm.org/cgi/content/full/355/24/2513?query=TOC

Weitere Links zum Influenza A H3N2:

Mittwoch, 04.06.2008

Molecular Psychiatry: Suizidgefahr durch Serotonintransporter 5-HTT

Molecular Psychiatry: Suizidgefahr durch Serotonintransporter 5-HTT

 

Selbstmord liegt innerhalb der Top 10 aller Todesursachen weltweit. Selbstmörderisches Verhalten ist eine psychische Störung, die Thema beträchtlicher Forschung ist. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, daß eine Verbindung zwischen dem Gen für  Serotonintransporter 5-HTT und selbstmörderischem Verhalten besteht. Allerdings hat eine Reihe alternativer Untersuchungen gegenteilige Ergebnisse erhalten. Möglicherweise spiegeln diese widersprüchlichen Forschungsergebnisse inadequate Benutzung der Statistik und die Untersuchung unterschiedlicher Populationen wieder.

D. Li und L. He von der Jiao Tong University, Shanghai in China wollen die gesammelten Daten der letzten Jahre von europäischen und besonders von asiatischen Populationen benutzen, um in einer Meta-Analyse herauszufinden, ob die Daten genügend Anhaltspunkte dafür geben, daß eine statistische Signifikanz vorhanden ist. Außerdem wollen sie die widersprüchlichen Ergebnisse der bisherigen Studien klären. Die Meta-Analyse beinhaltet alle veröffentlichten Studien verschiedenster Forschungsmethoden bis Januar 2006. Die jetzigen Ergebnisse (39 Studien) unterstützen signifikant (p=0,0068) eine Beteiligung von 5-HTT-Serotonintransportern im Gehirn an der Entwicklung von selbstmörderischem Verhalten.

 

Quelle:

 

D. Li, L. He: Meta-analysis supports association between serotonin transporter (5-HTT) and suicidal behavior, Molecular Psychiatry (2007) 12, 47–54

http://www.nature.com/mp/journal/v12/n1/abs/4001890a.html

Donnerstag, 24.04.2008

Immunologie: Signalgebung in der experimentellen Arthritis

Das Forschungsteam um Masataka Asagiri der japanischen Universität zu Tokio (Bereich Medizin und Zahnmedizin) referierten:

Eine herausragende Bedeutung für das Immunsystem nimmt das Cathepsin K ein. Möglicherweise dient es als Ansatz um Autoimmunerkrankungen zu therapieren.

Das Cathepsin K ist eine bekannte Osteoklasten-spezifische Protease der Lysosomen. Die Forscher nahmen an, dass ein Inhibitor dieser Protease enormes Potential als therapeutisches Angriffsziel haben könnte. In ihrer Untersuchung zeigten sie, dass die Hemmung von Cathepsin K mit Erfolg autoimmune Entzündungen der Gelenke unterdrückte sowie die osteoklastische Knochenresorption autoimmuner Arthritis.
Cathepsin K-/- Mäuse waren immun gegen experimentelle autoimmune Enzephalomyelitis. Pharmakologische Hemmung oder methodische Spaltung von Cathepsin K führte zu irritierter TLR-9-Signalgebung in dendritischen Zellen als Reaktion auf unmethylierte CpG-DNS. Das Aktivieren von T-Helferzellen Typ 17 wurde danach gedämpft.  Keine Beeinträchtigung gab es jedoch bei der Disposition zur Antigenpräsentation der dendritischen Zellen.

 

Mittwoch, 23.04.2008

Willkommen auf meinem Blog!

Hallo liebe interessierte Leser!
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